Phiten: Wunderkette oder Aberglaube?

In Japan erfunden und in der Schweiz eine Erfolgsgeschichte: Phiten. Das Metall verspricht elektrischen Ströme des Körpers zu regulieren und zu harmonisieren. Wir gehen im Wissenschafts-Report der Frage nach: Ist da was dran?

hinzugefügt am 17.05.12 im Channel: issdichfitTV.ch

2 Kommentare

  1. Seeholzer Walter − 23.05.12 10:11

    Danke für den objektiven Bericht. Als Nachtrag möchte ich erwähnen, dass Phiten vermehrt auch wissenschaftlich untersucht wird. Dazu ist auch ein interessantes Video im Netz... der Neurologe Prof. Dr.Korte untersucht die Phiten Wirkung auf die Nervenzellen und spricht erstmals öffentlich zu diesem Thema: http://www.youtube.com/watch?v=tUuymbe3KSE&feature=youtu.be

  2. Martin Ellenberger − 14.11.14 13:25

    Die Wissenschaft hinterfragt die Wirkung der Phiten Produkte.
    Offenbar fehlt ihr bislang die Erklärung weshalb Phiten nützt, womit man sich eher skeptisch gibt.
    Nun, es fehlt der Wissenschaft aber auch bis heute die Erklärung, warum wir müde werden und Schlaf brauchen.
    Ich kann nur positiv von Phiten berichten.
    Vor ein paar Jahren legte ich mir ein Halsbändchen um: Ich fühlte nichts. Weder besser, aber auch nicht schlechter. Also legte ich es irgendwann ab und bewahrte es im Schrank auf, wo es in Vergessenheit geriet.
    Vor kurzem plagte mich eine hartnäckige Verspannung im Schulterbereich; ich war nicht mehr in der Lage schmerzfrei eine Kiste von ca. 5 Kg auf die Schulter zu nehmen.
    Hokuspokus oder nicht; ich erinnerte mich an das Halsband zog es wieder an und nach ca. 24 Stunden (!) war ich zwar nicht schmerzfrei, aber WESENTLICH schmerzreduzierter.
    Und nach einigen Tagen war die Verspannung ganz gelöst und ich konnte wieder normal und vor allem schmerzfrei arbeiten.
    Sei es der reine Glaube daran, Plazeboeffekt oder tatsächliche Wirkung: Ich finde die Produkte toll und kann sie jedem empfehlen.

Kommentar schreiben

Kommentar